Ausdruck und Haltung...

Ihres Körpers und Ihrer Sprache zeigen dem Gegenüber, wie Sie sich gerade fühlen oder was Sie über eine Sache denken. Unbewusst drücken Sie durch eine bestimmte Körperhaltung oder den Gesichtsausdruck oftmals Schwäche oder Stärke, Freude oder Trauer, Offenheit oder Resignation aus.

Haltung bewahren, aufrechter Gang, Aufrichtigkeit, offener Gesichtsausdruck, verkniffene Augen…

Alle diese Ausdrücke und Redewendungen sagen etwas über den mentalen Zustand der jeweiligen Person aus. Enttäuschungen und Niederschläge, die man nicht verarbeitet, drücken sich in einer eindeutigen Körpersprache aus, z.B. in hängenden Schultern oder leicht vorgebeugter Haltung.

Augen, die einem Blick nicht standhalten können, zeugen häufig von Unsicherheit oder gar Unehrlichkeit. Hier wird besonders deutlich, wie sich die innere Einstellung im äußeren Ausdruck wiederspiegelt. So werden Sie gesehen so reagiert man auf Sie.

Doch auch für Fachleute ist es mitunter enorm schwierig, wie welche Körperhaltung zu deuten ist und sie sind sich dabei nicht immer einig. Aber es gibt einige deutliche Signale, wie Sie auf Ihre Umwelt wirken und auf die Sie im täglichen Leben achten können. Sie  helfen Ihnen, Ihr Gegenüber freundlich zu stimmen oder stellen sogar Grenzen auf.

So erschaffen Sie Ihr Spiegelbild im positiven Sinn

Menschen, die selbstbewusst sind, strahlen dies auch im Gehen, Sitzen oder Stehen aus. Menschen mit geringem Selbstbewusstsein ebenso. Sie wirken entweder schüchtern und gehemmt, haben einen feuchten und leichten Händedruck, die ganze Person wirkt klein, auch wenn sie es vielleicht gar nicht ist.

Stellen Sie sich mal vor den Spiegel und probieren Sie, die Gesichtszüge und die Schultern hängen zu lassen. Wie fühlen sie sich? Und dann straffen Sie Ihren Körper, stellen sich etwas Schönes vor und finden sich ungeheuer sympathisch. Was passiert in Ihnen? Haben Sie nicht nur durch diese kleine Bewegung, die im Innen und im Außen stattfindet, mehr Motivation, mehr Energie und ein positiveres Gefühl?

Sie werden feststellen, dass wirklich eins vom anderen abhängt. Also, üben Sie sich darin, sich selbst zu mögen. Wenn Sie ins Büro gehen, gehen Sie nicht mit laschem Gang, sondern in einer positiven Energie. Nach kurzer Zeit werden Sie merken, dass es auch andere wahrnehmen. Wenn Sie Hausfrau sind, stehen Sie nicht mit einem Hohlkreuz am Herd. Rücken Sie sich gerade, so oft es geht.

Sie werden sehen, irgendwann können Sie nicht mehr anders, als wirklich aufrecht zu sein. Ganz abgesehen davon, dass Ihre Halswirbelsäule es Ihnen dankt, denn Sie muss nicht mehr knirschen bis der Arzt kommt.

Haltungstraining und innere Einstellung

Man kann sich eine gewisse Haltung antrainieren. Behilflich ist dabei Gesangs- oder Sprechunterricht, Balletttraining und jede Art von anderen Bewegungsarten. Allein schon, indem ich das Rückgrat gerade halte und den darauf sitzenden Kopf nicht hängen lasse, sorgt schon für ein Atemwohlgefühl. Denn die Luft kann nun ungehindert durchströmen und wird nicht aufgestaut wie bei einem abgeknickten Wasserschlauch.

Sie sehen also: Ihre Wirkung nach außen hängt ganz eng mit der inneren Stimmung zusammen. Es gibt einige Methoden, wie ich Ihnen dabei helfen kann, dass Ihr Erscheinungsbild stimmig und authentisch ist. Verabreden Sie einen kostenlosen Probetermin (30 Minuten) und testen Sie mein Angebot.

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